Was war zuerst: Das Huhn oder das Ei?

Wie sicher einige von euch auch, lese ich gerade im ersten Buch Mose. Gott nutzte am Anfang sechs Tage um die Erde und alles was darauf kreucht und fleucht zu erschaffen.
Gott schafft an sechs Tagen das, wozu wir Menschen nicht einmal in über 6000 Jahren fähig sind, nämlich eine perfekte Welt zu schaffen, die wir Menschen dann gleich mal wieder kaputt machen müssen. Egal ob 1000 Jahre ein Tag sind oder der Tag 24 Stunden hat! Ich traue es Gott zu, dass er die Welt in 6 x 24 h geschaffen hat. Warum auch nicht? Schließlich ist er ja Allmächtig!


Ich als Chemiker habe mich gefragt, wann den Gott die ganzen Toxine und Gifte geschaffen hat. Wann hat Gott den Insekten, Spinnen und sonstigen Gifttieren bzw. Pflanzen die Gifte gegeben?



Ich habe mir überlegt, dass Gott bisher nur in den ersten 6 Tagen der Welt geschaffen hat und seitdem nur das Vorhandene modifiziert hat.

Wir Menschen können nicht wie Gott Materie erschaffen sondern nur vorhandene Materie umwandeln. Selbst wenn es einen Urknall gegeben haben soll: Wie kann den bitte "nichts" Explodieren? Aus der Chemie und Physik geht hervor, dass keine Materie von Menschenhand geschaffen werden kann und das aus "Nichts", "Nichts" kommt! Der einzige Ausweg ist ein schaffendes, allmächtiges Wesen - GOTT!


Gott wird wohl alle Substanzen am Anfang geschaffen haben und erst durch den Sündenfall haben sie ihre verheerende Wirkung auf menschliche und tierische Organismen entwickelt. Gott ist der einzige der Materie erschaffen hat. Jeder Mensch kann erkennen, dass es einen Gott gibt wenn er seine Schöpfung betrachtet!

Kommentare

tabea hat gesagt…
Ich denk da auch schon ne Weile dran rum, weil wir Evulution in der Schule hatten und weil es einem ja überall begentet.

Das schlimme daran finde ich, ist, dass die Menschen, die daran glauben, es als wahr und bewiesen erklären. Dennoch ist es nur eine Theorie!! Jeder Mensch darf entscheiden, was er glaubt, aber Religion oder Evolution sind letztendlich Glaubenssachen, weil man sie nicht richtig beweisen und erforschen kann!!

Jetzt kommen dann die Kommentare: "Was ist dann mit den viele modifizierten und mutierten Tierfunden? Die sind eindeutig vorhanden gewesen, das kann man nicht einfach leugen!"

Meine Sicht der Dinge ist, dass Gott am Anfang Menschen, Tiere und Pflanzen geschaffen hat, die alle Merkmale und Eigenschaften im Erbgut enthalten hatten. Beim fortpflanzen haben sich dann immer neue Erbgutkombinationen ergeben... Lebewesen mit anders ausgeprägten Merkmalen und Eigenschaften. Narütlich innerhalb einer Tierart. Gott hat nämlich die verschiedenen Tierarten geschaffen.

Und uns Menschen hat er erlaubt, die Pflanzen und Tiere "auf uns abzustimmen" also so wie wir sie brauchen. (Züchtungen) Allerdings waren damit nur die Tiere und Pflanzen gemeint, nicht Menschen. "Seid fruchtbar und mehret euch, macht euch dir Erde, und alles was darauf lebt, untertan." (1.Mose 1 oder 2)

Wir Menschen dürfen nicht meinen, wir könnten uns als Bestimmer über alles, auch über Leben und Tod aufspielen. (Stammzellenforschung, rote Gentechnik, Klonen...)

Wir Christen müssen da unseren Standpunkt beziehen und auch klar dazu stehen.

Aber es ist für mich auch nicht wichtig, wie genau ich geschaffen wurde, wie lange das dauerte... Mir reicht es zu wissen, dass Gott mich gemacht hat und dass hat er ja schon ziemlich genau beschrieben. Man darf auch nicht zu arg in der Vergangenheit leben. Nur müssen wir Christen auch wissen, was wir der Evolution entgegensetzen können... das ist für mich manchmal schwierig, denn wie erlärt man, was man schon mit Gott erlebt hat, das sichere Gefühl, dass er immer da ist...?

Beliebte Posts aus diesem Blog

Was ist Angst?

Street Tripple

Kreationismus