Was? - Wann?
Ein jegliches hat seine Zeit,
und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Geboren werden und sterben,
pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist,
würgen und heilen,
brechen und bauen,
weinen und lachen,
klagen und tanzen,
Steine zerstreuen und Steine sammeln,
herzen und ferne sein von Herzen,
suchen und verlieren,
behalten und wegwerfen,
zerreißen und zunähen,
schweigen und reden,
lieben und hassen,
Streit und Friede hat seine Zeit.
und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Geboren werden und sterben,
pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist,
würgen und heilen,
brechen und bauen,
weinen und lachen,
klagen und tanzen,
Steine zerstreuen und Steine sammeln,
herzen und ferne sein von Herzen,
suchen und verlieren,
behalten und wegwerfen,
zerreißen und zunähen,
schweigen und reden,
lieben und hassen,
Streit und Friede hat seine Zeit.
Man arbeite, wie man will, so hat man doch keinen Gewinn davon.
Ich sah die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie darin geplagt werden.
Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und lässt ihr Herz sich ängsten,
wie es gehen solle in der Welt;
den der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut,
weder Anfang noch Ende.
wie es gehen solle in der Welt;
den der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut,
weder Anfang noch Ende.
Darum merkte ich, dass nichts Besseres darin ist denn fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.
Denn ein jeglicher Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.
Denn ein jeglicher Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht immer:
man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
Was geschieht, das ist zuvor geschehen, und was geschehen wird, ist auch zuvor geschehen; und Gott sucht wieder auf, was vergangen ist.
Die Bibel Buch Prediger Kapitel 3 die Verse 1 bis 15
Kommentare